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Vulkanologische Exkursion ins Atherton Tableland
Der basaltische Vulkanismus auf dem Atherton Tableland bei Cairns, Australien, hat eine Fülle verschiedenster Eruptionsprozesse, Vulkantypen und Erscheinungsformen hervorgebracht, welche anschaulich und gut zugänglich sind.
Durch unsere guten Kontakte sind wir auch in der Lage, solche Punkte aufzusuchen, die auf Privatgrundstücken liegen und deshalb nicht für jedermann zugänglich sind.
Fast alle natürlichen touristischen Attraktionen auf dem Atherton Tableland haben ihren Ursprung im Vulkanismus. Sehen Sie das Atherton Tableland so: • Schildvulkane • Maare, trocken und mit Wasser gefüllt • Tuffkegel • Tuffringe • Strombolianischer Schlackenkegel • Hawaiischer Lavafountainkegel • Hypipamee Crater, ein einzigartiges geologisches Unikum • Lavaröhre • Lavabomben • Core Stones • • Verwitterungsfronten • Basaltsäulen, auch mit ausgeprägten horizontalen Schrumpfrissen. Preise bitte anfragen.
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Kleine „Reise” durchs Tableland
Das von basaltischen Vulkanen überprägte Central Atherton Tableland mit den Orten Atherton, Walkamin, Tolga, Yungaburra, Malanda und Millaa Millaa liegt auf einer Höhe von 600 900 Meter und ist der touristisch interessanteste Teil des Hochlandes.
Von Atherton bis Millaa Millaa
Hier findet man dichten Hochlandregenwald, skurrile Feigenbäume, Kraterseen, Wasserfälle, grünes Weideland, weltweit die einzige Milchwirtschaft in den Tropen und historische Orte. An landwirtschaftlichen Produkten werden in erster Linie Kartoffeln, Mais, Erdnüsse, Zuckerrohr, Avocados, Bananen, Kaffee und Tee angebaut.
Ravenshoe und Herberton
Das Evelyn Tableland im Süden ist mit 1000 1200 Metern der höchstgelegene Teil der Atherton Tablelands. Es ist kein Wunder, dass man hier Queenslands höchstgelegene Straße (1143 Meter) und im höchstgelegenen Ort Ravenshoe (920 Meter) das höchstgelegene Pub und die höchstgelegene Bäckerei findet.
Herberton, der älteste Ort auf den Tablelands, liegt nur wenige Meter niedriger. Bis 1978 lebte Herberton von der Zinngewinnung.
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Skurrile Redgenwaldbäume
Zu den skurrilsten Regenwaldbäumen zählen die Würgefeigen Curtain Fig Tree bei Yungaburra und Cathedral Fig Tree im Danbulla State Forest, welche zu den interessantesten Attraktionen auf dem Tableland gehören. Sehr eindrucksvoll sind auch die Twin Kauri Pines, zwei gigantische Vertreter der wenigen Baumarten, die weit über die geschlossenene Krone des Regenwaldes hinauswachsen.
Der Ort Ravenshoe liegt an der Scheide zwischen dem Regenwald und dem Savannenland. Entsprechend kommen im Umkreis von 10 km um Ravenshoe alle Regenwaldtiere, wie Cassowaries (Kasuare), Baumkänguruhs und Pademelons (kleine Regenwald-Känguruhs), wie auch die Tiere der Savanne, wie Emus, Bustards, Grey Eastern Kangaroos, Wallaroos, Agile Wallabies, Koalas, und zwölf verschiedene Possumarten vor.
Ausführliche Beschreibungen und Preise bitte über „24 Stunden” oder email anfordern.
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